R Ü C K B L I C K

Liebe Freunde, Fans, Veranstalter, Medien, Plattenfirma, Sponsoren, Gönner oder einfach nur Interessierte!

Bei der Moderation zu meinem letzten Lied im Wiener Metropol am 21. Dezember 2008 habe ich die folgenden Zeilen angekündigt. Es war damals einfach nicht möglich, in der kurzen Zeit alle meine Gedanken zu formulieren. Außerdem hätte ich dabei sicher zu vieles vergessen.

Ich weiß, dass das "Ende" von MAINSTREET ziemlich viel Wirbel, Traurigkeit, Bedauern, Unverständnis, Kopfschütteln und sogar Empörung ausgelöst hat. Irgendwie werte ich diese Reaktionen aber sogar als Wertschätzung und denke mir, es ist doch gut, dass diese Gesangsformation den Menschen offenbar nicht egal war. Ich möchte an dieser Stelle Antworten geben, Verständnis erwecken und vielleicht auch Gerüchte aus der Welt schaffen.


Warum?

Als mir im April 2008 drei meiner Kollegen eröffneten, dass sie Ende des Jahres die Gruppe verlassen werden, waren wir gerade mittendrin in der Produktion zur CD "mittendrin". Weil sie nach "mittendrin" also einen Punkt machen wollten, haben wir den Punkt in den Titel im letzten Moment noch eingefügt. Deshalb heißt die CD jetzt eben "mittendrin.". Soviel zum Punkt.

Da ich aber zu diesem Zeitpunkt absolut keine Nerven und auch keine Lust auf Castings und Proben mit neuen Leuten hatte, habe ich dieses Thema immer weiter vor mir hergeschoben. Es war ja noch genug Zeit. Ich hatte in den vergangenen Jahren schon so oft Besetzungswechsel aus verschiedensten Gründen miterlebt und wusste, wie schwierig es werden würde, gleich drei neue Kolleg/Innen zu finden. Und falls ich sie überhaupt finden würde, dann würde erst die unglaublich schwierige Aufgabe, das ganze Repertoire von vorne einzustudieren, vor mir liegen. Mir graute - und diesmal nicht nur das Haar...

Der wahre Grund dieser Entwicklung war mir natürlich von Anfang an völlig klar, denn er ist in der menschlichen Natur begründet: Wenn in einer Herde mehrere Leittiere aufeinandertreffen, muss sich entweder trotzdem einer unterordnen und wenn er das nicht kann, muss er über kurz oder lang eben die Gruppe verlassen, wobei dann meist das ältere Recht "siegt". Das ist einfach natürlich und daran kann keiner etwas ändern. Auch der Umstand, dass keiner von den Erfahrungen eines Anderen etwas lernen kann, sondern jeder seine Erfahrungen selber machen muss, ist dabei sehr deutlich zum Tragen gekommen.

Natürlich haben wir uns vorgenommen, bis zum Jahresende 2008 höchst professionell weiter zu arbeiten. Ich glaube, dies ist uns nicht nur gelungen, sondern wir legten sogar plötzlich eine musikalische Qualität an den Tag, die uns selbst verblüffte. Trotzdem - und da kann ich jetzt natürlich nur von mir sprechen - habe ich seit dem Bekannwerden des "Ablaufdatums" keinerlei Input mehr in die Gruppe gebracht: Ich habe es nicht mehr geschafft, Energien für Ideen oder gar Überzeugungsarbeit für Kurskorrekturen des Schiffes MAINSTREET zu investieren, sondern habe einfach den Dingen ihren Lauf gelassen. So wie man sich in seiner Wohnung zwar wohlfühlt, aber nichts mehr investiert, weil man in einem halben Jahr auszieht.

Dass uns durch meine Passivität der legendäre "MAINSTREET-Schmäh" mit seinen frechen und manchmal sogar schlüpfrigen Texten zugunsten eines - sagen wir "schwermütigeren" - Programms langsam abhanden gekommen ist, habe ich hingenommen. Für mich war dieser Verlauf aber keine künstlerische Weiterentwicklung wie bei vielen Gruppen, sondern ein ganz normaler Vorgang, der durch das Fehlen meines Einflusses eben so gekommen ist. So erfolgreich wir entgegen meiner Prognosen zuletzt auch waren - mein's waren diese nachdenklichen Lieder nicht. Das hat mir letztlich aber auch den Abschied erleichtert, wenngleich ich zugeben muss, dass ich mich geirrt hatte: Ich hätte nie gedacht, dass uns das Publikum in derartigen Massen sogar dann noch folgt, wenn "nicht mehr MAINSTREET drin ist, obwohl noch immer MAINSTREET draufsteht". Gottseidank ist Musik eben Geschmackssache. Vielleicht waren die letzten Konzerte aber auch nur deswegen so überdurchschnittlich gut besucht,weil man sich die letzte Chance, MAINSTREET noch einmal auf der Bühne zu sehen, nicht entgehen lassen wollte. Die Wahrheit wäre interessant, aber das könnten nur die Zuschauerzahlen beweisen, die es ja 2009 nun nicht mehr gibt.

28 Jahre war also MAINSTREET tagaus, tagein mein Lebensmittelpunkt. Wir waren mit tausenden Konzerten in halb Europa unterwegs, wir haben bei minus 10° im Freien gesungen und bei 45° in der griechischen Sonne, wir haben vor 14 Gästen gesungen und auch vor 10.000 (ach was, vielleicht schreibe ich wirklich einmal dieses Buch...), aber ich habe zuletzt auch gespürt, dass die Dinge, die mich noch begeistern konnten, immer weniger wurden. Immer öfter kamen mir Gedanken in den Sinn wie: "Jedes Ende ist auch ein Anfang", oder "Das Leben ist Veränderung", oder "Platz für Neues schaffen" und ähnliche G'scheitheiten. Dazu kommt, dass es immerhin eine einvernehmliche Scheidung war, was nicht so selbstverständlich ist, denn auch diesbezüglich habe ich schon einiges erlebt. Übrigens - wo wir zumindest in den letzten vier Jahren überall gesungen haben, können sie hier nachlesen.

Ich beschloss also, diese berühmte "schöpferische Pause" zu machen und teilte dies jenem Gruppenmitglied, das ursprünglich keine Ausstiegsgedanken gehegt hatte, mit. Heute bin ich vollkommen davon überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war, mir selbst diesen Schnitt zuzufügen und diesen Punkt zu machen. Ein Punkt heißt ja nur, dass vorerst einmal der Satz zu Ende ist, aber nicht unbedingt die ganze Geschichte. Es ist ein viel strapazierter Begriff, aber ich möchte mir eine "Auszeit" gönnen. Ich möchte es nicht als "musikalische Selbstfindung" bezeichnen, aber ich werde mir einfach selbst dabei zusehen, wohin es mich treibt. Heuer ist es 41 Jahre, dass ich auf der Bühne stehe, und zwar immer nur in Gruppen und so gut wie nie alleine. 28 Jahre davon hieß meine Gruppe ausschließlich MAINSTREET - also länger als es Ambros und Fendrich gibt. Da lehne ich mich einmal guten Gewissens zurück und sage: Mache das einmal einer nach!


Danke

Ich glaube, dass hier auch die richtige Gelegenheit ist für ein "Dankeschön" an alle, die am Erfolg beteiligt waren. Ich meine damit in erster Linie unser engeres Team - Tontechniker, Lichttechniker, Merchandising, Management, Medienbetreuung, Fotograf, Fanclubleiterin. Jaja, ich weiß schon, sie haben es nicht umsonst gemacht (außer unserem Fotografen und der Fanclubleiterin), aber es gibt halt Dinge, die kann man nicht bezahlen. Ihr könnt mir glauben, ich habe mir viele Jahre lang gewünscht zu erleben, wie es die letzten Jahre gelaufen ist. Und es war einfach wunderschön, eine Familie mit Euch zu sein und den "Rock 'n 'Roll" mit Euch gemeinsam zu erleben. Ich bin sicher, dass MAINSTREET und alles, was wir miteinander erlebt haben, auch zu einem Stück Eures Lebens geworden sind. Ich wünsche Euch alles Gute für Eure Zukunft, aber ich mache mir keine Sorgen um Euch, weil Ihr einfach gut seid.

Danke unserem Tontechniker Pauli Haberl für Deinen unermüdlichen Kampf gegen schlecht klingende Säle, die Du dann mit Deiner Wunderwaffe "d&b" jedesmal doch noch gewonnen hast. Die im Vergleich mageren Jahre davor hat Christian Pörner als Tontechniker wesentlich am Aufbau der Gruppe mitgearbeitet.

Danke der Familie Christian und Ulli Duffek, samt Cevin und Christoph, für Eure traumhaften Lichtstimmungen und die pyrotechnischen Höhepunkte. Ihr habt am meisten Zeug herumgeschleppt und Euren geliebten LKW für uns bis in das entlegenste Schweizer Bergdorf gebracht. "Geht nicht" gab's nicht und Euren Nebel werde ich nie mehr aus der Nase bekommen. Und "Pfau Papa, madschenta!" und "Scha-atz, gellllb!" nie mehr aus den Ohren.

Danke unserer Dani - seit kurzem Frau Daniela Schuller. Wieviele tausende CDs und Merchandising-Artikel mögen wohl in den vergangenen zehn Jahren durch Deine Hände gegangen sein? Und wieviele Urlaubstage sind dabei wohl draufgegangen? Ob Du krank warst oder ein Klassentreffen sausen ließt, Du hast uns nie im Stich gelassen. Mir persönlich hast Du auch sehr durch die Betreuung der Homepage mit hunterten Live-Fotos geholfen.

Danke unserem Medienbetreuer Franz Müllner (Fa. MVM) und seiner Vorgängerin Ilse Knoll. Ihr habt die Knochenarbeit unzähliger Aussendungen, Pressekonferenzen, CD-Präsentationen und Vor- und Nachbearbeitung von Konzerten unermüdlich, phantasievoll, hartnäckig und bravourös erledigt.

Danke unserem langjährigen Begleiter Dr. Herbert Slad für die vielen tausend Fotos, die man heute auf der MAINSTREET-Homepage bewundern kann. Du kanntest wirklich schon jede Silbe unserer Texte, denn nur so konnte so manch originelles Bild entstehen. Ich weiß auch um die stundenlange Qual der Wahl am nächsten Tag. Danke auch an Deine Susi Freudhofmeier.

Auch an die schöne Zeit mit Peter Meissner, der sechs Jahre lang unsere Weihnachtsshows mit seinen wunderbaren Geschichten bereichtert hat, werde ich immer gerne denken. Du warst ein echter Glücksfall für uns.

Danke Sabine Seil für Deinen Einsatz im Fanclub. Das Wort "Fanclubleiterin" war Dir nie so wirklich recht, aber Dein unglaublicher Charme hat von Deutschland aus bis zu uns gestrahlt und Du hast allein schon durch Deine liebenswerte Art und Deinen feinen Schmäh sehr viel getan für uns.

Bei großen Events hatten wir noch viele weitere Helferlein (Aufbauhelfer, Saalpersonal, Merchandising-Verstärkung, V.I.P.-Betreuer, Platzanweiser, Werbehostessen...). Danke Kurt Schuller, Claudia Kaschmitter, Erni Schüller, Peter Feigl, Erich Stanek, Fritz Strnadl, Margit Plail, Martina Wittmann, Annemarie Schwarz, Horst Zillinger. Oje, da hab ich jetzt sicher jemanden vergessen.

Sich bei unserer Managerin, meiner Frau Brigitta Dussmann, zu bedanken, finde ich an dieser Stelle fast unangebracht, denn Brigitta ist ja genau der Grund, dass MAINSTREET vor 15 Jahren durchgestartet sind. Ohne sie hätte ich damals aufgegeben, weil ich niemand finden konnte, der uns die guten Dialekttexte schreiben konnte. Sie hat mich damals gezwungen, es selbst zu tun, bis auch ich daran glaubte, dass ich es kann. Durch die Kompetenzentrennung - sie die geschäftliche und ich die künstlerische Seite - hatten wir eine Konstellation, um die uns viele Gruppe heute noch beneiden. Was wir täglich beim Mittagessen so zwischendurch alles besprochen haben, dafür brauchen andere Künstler einen Sitzungstermin mit ihrem Management. Sie war es auch, die am meisten Zeit von uns allen für die Gruppe aufgebracht hat. Soviel, dass sie mir manchmal schon mit "Ihren" MAINSTREET auf den Wecker gegangen ist. Niemand weiß besser als ich, wie groß ihr Anteil am Erfolg der Gruppe ist. Es stimmt wirklich, dass hinter jedem erfolgreichen Mann eine starke Frau steckt. Danke, Puppi - dank Dir freue ich mich auf die Zukunft!

Es gab auch Fans, die im Laufe der Zeit zu Freunden geworden sind. Sie haben unzählige Konzerte besucht und uns derartig ins Herz geschlossen, dass ich die Verbindung gerne auch weiterhin aufrecht erhalten möchte. Stellvertretend für hunderte Namen seien hervorgehoben: Elvira und Heinrich Neumaier, Familie Gabriela, Juliana und Robert Hutz (genannt "das Dreierpack") Familie Erich und Claudia Zöchling, Otto Raming, Inge und Franz Holzmann, Alfred Stachelberger, Franz Semler, Karin Höck, Julia Fischer oder auch Poldi und Christl Selitsch samt Belegschaft. In jedem Bundesland gab es immer wieder viele bekannte Gesichter, deren Namen aber langsam in der Erinnerung versinken. Vielen Dank für Eure Treue und die vielen Geschenke!

Auch wenn ich nun Gefahr laufe, in den Kitsch einer Oscar-Verleihung abzurutschen, aber es muss gesagt werden: Zu guter letzt möchte ich mich auch bei den Veranstaltern, den Journalisten, unserer Plattenfirma MCP (besonders Karl Krajic und Thomas Michaeler, bei denen ich mich nachträglich für den unglücklichen Verlauf der Dinge entschuldige) und unseren Sponsoren und Gönnern bedanken. Ihr habt alle ein kleineres oder größeres Kapitel MAINSTREET-Geschichte mitgeschrieben!

Euch allen möchte ich sagen: Ich weiß, dass Euch am liebsten wäre, ich würde sagen "Ätsch, alles nur Spaß! Ich hab schon neue Leute gefunden und in einem halben Jahr geht's wieder weiter!" Ich weiß, Ihr wärd sofort mit Begeisterung wieder dabei. Aber vielleicht spürt Ihr nun sogar selbst, dass es der falsche Weg wäre.

Halt, wenn ich schon beim Sammeln der Namen bin, möchte ich auch einmal alle ehemaligen MAINSTREET-Mitglieder aufzählen: Da war zuerst 1980 bis 1989 die "Ur-Besetzung" mit Monika Brzobohaty ("D-Mona"), Ernst Schuller und Gerald Neuhauser, dann kamen und gingen im Laufe der Jahre Ines Reiger, Stephan Gleixner, Kai Peterson, Barbara Raunegger, Claudia Trattnig, Johanna Fabian, Patricia Simpson, Renate Reich, René Kovats und Marianne Schöftner. Als Substituten kurz dabei waren Wolfgang Radschina, Susi Kreuzberger ("Domino Blue"), Monika Ballwein und Alexander Wartha.


(Wie) geht es weiter?

Jedenfalls ist es so, dass es die "Firma MAINSTREET" noch immer gibt. Die Marke ist weder beim Finanzamt, noch beim Patentamt abgemeldet. Sie besteht jetzt nur aus mir und meiner Frau und harrt der Dinge, die da kommen mögen. Aber keine Angst - da meine Frau alles, nur nicht Singen kann, wird es in dieser "Besetzung" keine Konzerte geben. Und WAS da kommt, weiß ich wirklich selber noch nicht. Ich will es auch noch gar nicht wissen, denn das wäre bereits das Ende meiner Auszeit. Soll heißen: Vielleicht gibt es MAINSTREET wieder einmal in neuer Besetzung (von 2 bis 20 Leuten kann ich mir da alles vorstellen) - vielleicht aber auch nicht.

Im Moment mache ich die Phase 1 nach MAINSTREET durch: Ich erfreue mich an meiner dazugewonnen Freizeit und denke daran, welche Anstrengungen, Stress, endlosen Autofahrten, Schlafentzug, Entbehrungen, Zeitdruck, Diskussionen und auch Ärger ich mir zur Zeit erspare. Auch der ständige Druck, seinem Ruf gerecht werden zu müssen, war mir nicht immer angenehm. Die Kritiker und Besserwisser, deren wichtigste Aufgabe darin besteht, irgendeine musikalische Schwachstelle zu entdecken, können mich vorerst einmal gern haben, und das genieße ich sehr. In dieser Phase schwanke ich auch ständig zwischen "Schade um die vielen Erfahrungen, die ich machen durfte" und "Nimm dich doch selbst nicht so wichtig".

Aber ich weiß natürlich auch, dass die Phase 2 kommen wird. Und da werden dann plötzlich die vielen schönen Erlebnisse vor ausverkauften Hallen mit Standig Ovations in der anderen Waagschale liegen. Dann werde ich mich daran erinnern, an das Bewusstsein, eine Gruppe zu sein, die überall, wo man halbwegs deutsch spricht, vom "normalen" Publikum ebenso wie von der Fachpresse frenetisch gefeiert wird. Sich einfach immer und überall hinstellen zu können, zweimal aufzustrampfen und zu singen - und alle sind verblüfft. Oder die netten Gespräche mit den Fans, die schon -zig Konzerte gesehen hatten und doch immer wieder kamen. Jaja, wir haben schon einiges erreicht und haben auch das, was wir uns vorgenommen haben, geschafft: In Österreich die Nr. 1 der a cappella-Gruppen zu werden.

Phase 3 wird hoffentlich einfach: Welche Waagschale wird nun überwiegen? Oder wird sich in der Zwischenzeit vielleicht schon etwas ganz Anderes ergeben haben? Zur Zeit sitze ich jedenfalls in meinem Studio und erfreue mich daran, wie vielfältig Musik sein kann, wenn man Instrumente dazu verwendet und wenn die Vorgabe nicht mehr "nur" a cappella ist - ein längst vergessenes Gebiet für mich. Ja - ich drehe a cappella bewusst den Rücken zu und fühle mich sauwohl dabei. Ich produziere wunderschöne Lieder und schreibe noch nebenbei an zwei Drehbüchern für Fernsehkrimis. Ich begeistere mich für die Studiotechnik und investiere dafür viel Zeit und Geld. Ich beobachte, welche Projekte mir das Funkeln in den Augen wieder zurückbringen und mich wieder vor Begeisterung nicht einschlafen lassen. Mehr möchte über ungelegte Eier noch nicht reden. Neuigkeiten werde ich aber auf dieser Homepage sofort bekanntgeben. Außerdem reisen meine Frau und ich sehr viel und genießen es, im Hotelzimmer die Koffer sogar auszupacken, weil wir plötzlich länger als nur eine Nacht bleiben dürfen. Wir können die bereisten Orte sogar kennenlernen, weil wir nicht am nächsten Morgen sofort weitermüssen.

Brigitta, die mit unglaublicher Energie und Ausdauer stets die Seele (und die "Chefin") von MAINSTREET war, geht es ähnlich wie mir: So wie ich immer Musik machen werde, wird sie im Managementbereich bleiben und dort ihr Talent einsetzen - für andere Gruppen und Musiker oder eben für meine zukünftigen Projekte. Und jeder von uns beiden - da sind wir uns einig - wird zukünftig seine Erfahrungen verwerten, nurmehr das tun, wovon er überzeugt ist und was er gerne tut, denn "...wann du wos gern mochst, daunn mochst es a guat. That's Life!".


So, nun hoffe ich, dass ich vielleicht dort oder da "Licht ins Dunkel" gebracht habe. Vielleicht wollte ich mir ja auch nur einiges von der Seele schreiben. Sollte ich noch etwas vergessen haben, bin ich gerne bereit, weitere Fragen persönlich zu beantworten (willi@mainstreet.at). Ich hoffe, Sie besuchen mich ab und zu, und wenn's auch nur im Internet ist.

Alles Liebe und - losst's Eich nix g'foin!  ;-)

Willi Dussmann
6. Jänner 2009


Die letzte CD "mittendrin."
ist am 26. September 2008 erschienen.

Aufgenommen wurde zum Großteil in meinem Studio, einige Titel
wurden im "Tom Ton Studio" von Hannes Oberwalder produziert.

Und so sieht sie aus:

mittendrin

mittendrin Rückseite



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